State-administered death is always a greater horror than any other by virtue of the methodical reasoning that precedes it. French philosopher Albert Camus wrote that "capital punishment is the most premeditated of murders". "The United States' concept of justifiable homicide/Executions in criminal law stands on the dividing line between an excuse, justification and an exculpation. In other words, it takes a case that would otherwise have been a murder or another crime representing intentional killing, and either excuses or justifies the individual accused from all criminal liability or treats the accused differently from other intentional killers.

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Nelson Gongora #999452

Polunsky Unit D.R.
3872 FM 350 South
Livingston -  Texas  77351
U.S.A.

News ...... good news!

 January 2004

below in English

 

 

 

 

 

NelsonGongora@deathrow-texas.com for a first contact.

 

Stelle Dir vor Du hast Besuch. 

 

Noch einmal,  wirst du ausgezogen durchsucht, Handschellen werden angelegt um dann von zwei Beamten zum Besucherraum eskortiert zu werden. Im Besucherraum wirst du in einen kleinen Maschendrahtkäfig oder Zelle gesteckt. Deinem Besucher ist es nicht erlaubt, dich zu berühren. Doppelter Stahldraht und dickes Glas trennt dich. Dir wird pro Woche nur ein 2-stündiger Besuch erlaubt. Das ist das Highlight deiner Woche, auch wenn es schmerzt, nur die Möglichkeit zu haben, deine Familie oder Freunde nur zu "sehen". Der größte Schmerz ist es, wenn dein Besuch dich verlässt und du zu deiner 2 x 3 Meter großen Zelle und der Welt im Todestrakt zurückkehren musst.

 

Du hattest also deinen Besuch für diese Woche und bist jetzt wieder in deiner Zelle -- es ist Abendessenszeit. Du isst alle Mahlzeiten in deiner Zelle. Ein Beamter bringt für jede Mahlzeit ein Tablett zu deiner Zelle und wenn es etwas zu Trinken gibt, dann bringt es auch ein Wärter zu dir. Nach dem Essen wartest du begierig auf das Austeilen der Post; das ist etwas worauf du dich jeden Tag freust. Du wartest darauf, von deinen Lieben oder Freunden zu hören, denn die wichtigste Verbindung zur Aussenwelt ist durch diese Post. Ob du nun Post erhälst oder nicht, du entscheidest trotzdem einen Brief schreiben, denn es gibt nicht viel mehr zu tun. Du hast viel Freizeit und wenig Anreiz, diese sinnvoll zu nutzen; schließlich sitzt du hier und wartest darauf, zu sterben. Du hast keine wirkliche Hoffnung auf eine Zukunft. Du hast bereits drei, vier, fünf -- zehn Jahre deines Lebens mit der gleichen täglichen Routine verbracht.

 

Du  fragst dich, wie lange es dauert, bis deine Berufung entschieden wird. Wann wird es enden? Sicher, du willst nicht sterben, aber du denkst, "wenn es schon sein muss, dann lasse es damit vorbei sein".  Das ist Teil des Systems, herumsitzen und warten, bis dein Schicksal entschieden wird. Zwischenzeitlich lebst du in Trance. Dir wird gesagt, wann du duscht, wann du sportliche Aktivitäten machen kannst, wann du Besuch haben kannst und wann du essen wirst. Jeder Teil deines Lebens wird von Gefängnisangestellten kontrolliert.

 

Wie du siehst, Freiheit und Privatsphäre gibt es hier nicht. Die einzige Zeit, in der man entfernt etwas Freiheit oder Privatspäre hat ist, wenn du in deiner 2 x 3 Meter Zelle sitzt. Was soll ein Verzweifelter machen, wenn man keine Kontrolle über sein Leben hat? Was würdest du tun? Ist das ein Leben, das du führen möchtest? Wenn nicht, dann musst du nicht -- DU hast noch die Wahl.

 

Menschen begehen freiwillig Verbrechen. Niemand zwingt dich eines zu begehen. Wenn du eines begehst, dann machst du das weil du dich dazu entschlossen hast. Wenn du dich hierfür entscheidest, so akzeptierst du, evtl. im Gefängnis und vielleicht sogar in der Todeszelle zu landen. Du sagst: "Ich werde kein Verbrechen begehren -- und wenn, dann werde ich nicht erwischt," Stimmts? Laß uns dich eines fragen: Nimmst du Drogen oder trinkst du Alkohol? Wenn ja, dann bist du ein potentieller Kandidat für einen Aufenthalt im Gefängnis. Wenn du den ersten Schritt getan hast, dann kommt der zweite und dritte oft sehr einfach. Das Beste ist es, den ersten Schritt zu vermeiden. Unter Einfluss von Alkohol verändert sich die gesamte Persönlichkeit eines Menschen, und schnell tut er Dinge, welche er normalerweise nicht machen würde. Das wird allgemein als das "Dr. Jekyll und Mr. Hyde Syndrom" bezeichnet und zeigt noch andere Fallen, wie man im Gefängnis landen kann.

 

 

 

An den es interessieren könnte!

Mein Name ist Nelson Gongora, ich bin 24 Jahre alt, wurde in Houston/Texas am 20. August 1979 geboren. Ich bin Kolumbianer/Mexikaner, habe bräunliche Augen und ich wiege 180 Pfund.

 

Wen es vielleicht betrifft, ich möchte meine Geschichte aus der Tiefe des Lebens (Todestrakt Texas) teilen, wo viele wie ich den Kampf fortsetzen, auf der Suche nach Hoffnung innerhalb der Grenzen einer jeden Gegend, Landes und Erde.

 

Meine Geschichte ist nicht die beste von allen und nun sitze ich hier und weiß

 

Die Wahrheit jedoch ist; als ein Hispanic Jugendlicher in den Straßen von Amerika aufzuwachsen- voll mit Drogen, Waffen, Gewalt und Kriminalität, war eine tägliche Anforderung, Tag ein Tag aus. Ich bemerkte nie wirklich die schreckliche Wirkung, die ich auf manche Menschen hatte.

 

So passierte es, dass ich verhaftet wurde für einen Mord, welcher im Zorn zu einem Kapitalverbrechen wurde und ich im alter von 23 Jahren zum Sterben verurteilt wurde.

 

Traurigerweise ließ ich eine wunderbare Ehefrau und fünf wunderschöne Kinder zurück, die nun die Last des Lebens wegen meiner egoistischen Vergnügen im Leben alleine tragen. Aber Dank unserem Schöpfer bin ich damit gesegnet, weiterhin ein Teil Ihres Lebens zu sein.

 

Mit allem was gesagt wurde, wende ich mich an dich in der Hoffnung, dein Brieffreund im Leben zu sein, was mir hilft, Ziele für wichtigere Dinge als das Leben selbst zu erreichen, ungeachtet der Umstände, in welchen ich mich befinde. Ich blicke zuversichtlich auf meine Fähigkeit, zu rehabilitieren und ein Teil der Gemeinschaft zu werden, egal wohin meine Reise geht.

 

Abschließend möchte ich dir dafür danken, dass du dir die Zeit genommen hast, meinen Brief zu lesen und hoffe, dass es dir einen Einblick in mein Leben hinter diesen Gefängnismauern gegeben hat.

 

Gott segne ...

 

Say you have a visitor. 

Once again, you're strip-searched, hancuffed and then escorted to the visiting room by two officers. In the visiting room you are placed in a small steel mesh cage or cubicle. Your visitors are not allowed any contact with you. There's double steel mesh screen and thick tempered glass separating you. You're only allowed one 2 hour visit each week. This is the highlight of your week, even if it is painful only being able to "see"' your family or friends. The worst pain is when your visitor leaves and you have to return to your 7' x 10' cell and the world of death row.

You've had your visit for the week and you're back in your cell— it's supper time. You eat all meals in your cell. An officer brings a tray to your cell at each meal time and if there's something to drink with the meal, an officer will bring that to you also. After supper you eagerly wait for the mail to be passed out; it's something you look forward to each day. You wait to hear from loved ones or friends, because your primary connection to the outside world is through the mail. Whether you receive mail or not you decide to write a letter because there's not much else to do. You have a lot of time on your hands and little or no encouragement to use it wisely; after all, you're sitting here waiting to die. You don't have any real hope of a future. You've spent three, four, five— ten years of your life with the same routine day-in and day-out.

You wonder how long it will be before your appeal is decided. When will it end? Sure, you don't want to die, but you think, "If it's going to happen then let's get it over with." That's part of the system— sitting and waiting for your fate to be decided. Meanwhile you live in limbo. You're told when you can shower, when you can exercise, when you can have a visitor, and when you'll eat. Every aspect of your life is controlled by prison authorities.

As you can see, freedom and privacy are nonexistant here. The only time you have anything remotely resembling freedom or privacy is while you're in your 7x10' cell. What does a person do when they are in despair and have no control over their life? What would you do? Is this the kind of life you want to lead? If it isn't then you don't have to- YOU still have a choice.

People commit crimes of their own free will. No one forces you to commit a crime. If you commit a crime it will be because you choose to do so. If this is the choice you make then expect to end up in prison and possibly on death row. You're saying, "I'm not going to commit a crime- and if I do I won't get caught." Right? Let us ask you this: Do you use drugs or alcohol? If so, then you're a potential candidate for a stay in jail or prison. Once you've made the first trip the second and third are always easier to arrange. The best thing to do is avoid the first trip. When under the influence of alcohol some people's whole personality changes, which results in their doing things they wouldn't normally do. This is commonly referred to as the "Dr. Jekyll and Mr. Hyde syndrome" and represents yet another snare that can land you in prison.

 

To whom it May Concern!

My name is Nelson Gongora, age 24 years old I was born in Houston, Texas on August 20, 1979. My nationality is Colombiana/Mexicana, brownish eyes and weigh 180 pounds.

Whom it may concern, I would like to share my story from the depth of life (Texas Death Row), where like many as I continue to struggle searching for hope within the bandaries of each country, land and earth.

My story is not the greatest of all as I sit and wonder how to go by introducing myself, to one who may and may not quelge me for errors within my life. As I reflect upon my youth life, the struggles, pain, and hurt I've cause many, I've come to understand and recognise what has give me a great sense of remorse within each day of my life. Truth is as a Hispanic youth growing up on the streets of America. Filled with drugs, guns, violence and crime. Was a daily devotion day in and day out. That I never really realise the terrible impact I was causes one.

As it come about I was arrested for a murder, which in vently turn in to a Capital offence, and I was sentence to die at the age of 23 years old.

Sadly I left a wonderful wife and 5 beautiful kids behind to bear a burden of their own, for my own selfish pleasures in life. But thanks to our creator, I'm bless to continue been a part of their life.

With that said, I turn to you in hopes of becoming your pen pal in life, helping me reach goals for more important than life it self, no matter the circumstances I find myself in I remain focus and confident in my ability to rehabilitate and be an asset to society regardless the out come of my journey.

In closing, I would like to thank you for taking the time to read my letter. Hoping it has given you some sense of my life behind these prison walls.

God bless...

 

  To contact Nelson directly write to:

Mr. Nelson Gongora -999452

Polunsky Unit D.R.

3872 FM 350 South

Livingston, Texas 77351